Erfahrungsberichte

Hier erhalten Sie einen Einblick in die Welt unserer Ausbilder und Auszubildenden:

Ausbilder der Chemielaboranten – Stefan B.

„Unsere Chemielaboranten-Azubis bekommen im ersten Ausbildungsjahr eine fundierte Labor-Grundausbildung. Nach dieser umfassenden Einführung lernen unsere Azubis im 2. und 3. Ausbildungsjahr die verschiedenen Betriebslabore der Firma Solupharm kennen. In diesem „Umlauf“ werden die schon erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten vertieft und neues Wissen kann erlernt werden. Es ist für uns Ausbilder immer wieder schön mit dabei zu sein, wie sich junge Menschen entwickeln und sich auf ihre Zukunft freuen. Dabei unterstützen wir sie sehr gerne.“

Azubi zum Chemielaboranten – Fil K. (1. Ausbildungsjahr)

„Bereits im Rahmen eines Praktikums hatte ich die Gelegenheit das Ausbildungslabor bei Solupharm kennenzulernen. Die selbstständige Arbeitsweise, die ich bei den Azubis beobachten konnte, hinterließ einen sehr positiven Eindruck bei mir. Aus diesem Grund entschied ich mich dann auch für eine Ausbildung zum Chemielaboranten. In der Grundausbildung konnte ich schon einige Lernerfolge erzielen. In den ersten Monaten habe ich beispielsweise schon viele Arten der Titration, physikalische Messmethoden und gravimetrische Bestimmungen kennengelernt und durchgeführt. Der abwechslungsreiche Ausbildungsplan sorgt für einen vielfältigen Arbeitsalltag, in dem man sich stets neuen Projekten widmen kann. Dabei haben unser Ausbilder und die hilfsbereiten Kollegen dafür gesorgt, dass man sich schnell im Labor zurechtfindet.“

Azubi zum Chemielaboranten – Christian N.
(1. Ausbildungsjahr)

„Meine Ausbildung ist aktuell sehr abwechslungsreich, da ich mich noch im 1. Ausbildungsjahr befinde. In diesem bekommt man die grundlegenden Fähigkeiten, bzw. Methoden vermittelt, wie die Maßanalyse, Trennmethoden oder auch die Spektroskopie, mit der ich mich aktuell beschäftige.
Dementsprechend ist das 1. Ausbildungsjahr für mich besonders interessant, weil ich diese sehr vielfältigen Themenbereiche der chemischen Analyse kennenlernen darf. Zudem freuen mich die zielführenden und tiefgehenden Lernmöglichkeiten, vor allem für die Laborpraxis, aber auch für die theoretischen Hintergründe.
Außerdem freue ich mich auch sehr auf das 2. Ausbildungsjahr, um die unterschiedlichen Abteilungen der Solupharm durchwandern, dort mehr Erfahrungen über den Arbeitsalltag im Labor sammeln und weitere Kollegen kennenlernen zu können.“

Azubi zur Chemielaborantin – Lisa-Marie H.
(1. Ausbildungsjahr)

„Zurzeit befinde ich mich im ersten Ausbildungsjahr. Bereits in den ersten neun Wochen haben wir einen guten Einblick in das Labor bekommen und gelernt, wie man physikalische und chemische Messungen durchführt, um zum Beispiel die Dichte oder den pH-Wert zu messen. Die praktische Arbeit macht mir viel Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Dennoch muss man sich erst an die sehr genaue Arbeitsweise gewöhnen. Da die Ausbildung eine duale Ausbildung ist, ist man ein bis zwei Tage die Woche in der Berufsschule in Kassel und die anderen Tage im Betrieb. Generell findet man sich in der Firma schnell zurecht und hat sich bereits in sehr kurzer Zeit eingelebt. Auch die Kollegen im Labor sind sehr nett und hilfsbereit, wodurch eine gute Arbeitsatmosphäre entsteht.“

Azubi zum Chemielaboranten – Jonathan L.
(1. Ausbildungsjahr)

„Meine Ausbildung zum Chemielaborant habe ich als sehr abwechslungsreich kennengelernt. In den ersten Wochen arbeiteten wir mit den verschiedenen Trennverfahren von Stoffgemischen. Die Ausbildung empfinde ich als sehr spannend und vielfältig. Neu gelernte Arbeitsabläufe (theoretisch und praktisch) werden in regelmäßigen Abständen in Form von Lernerfolgskontrollen abgerufen. Diese Lernerfolgskontrollen sind sehr hilfreich um mit dem erlernten Wissen, aber auch an Defiziten verstärkt und zielgerichtet zu arbeiten. Bei Fragen kann man sich an seinen Ausbilder wenden, der einem mit Rat und Tat zu Seite steht. Leider kann durch die knapp gehaltene Arbeitsfläche das Arbeiten gelegentlich mal etwas eng werden. Daher ist ein ordentliches und strukturiertes Arbeiten von Vorteil. Durch die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter herrscht am Arbeitsplatz eine entspannte und ruhige Arbeitsatmosphäre.“

Azubi zum Chemielaboranten – Thorben L.
(1. Ausbildungsjahr)

„In den ersten Wochen der Ausbildung erlangt man Kenntnis über grundlegende Arbeitsweisen wie zum Beispiel unterschiedlichste Arten der Titration oder physikalische Messmethoden. Es wird von Anfang an auf sauberes und genaues Arbeiten geachtet, wodurch Fehler zum Beispiel in der Arbeitsweise, schnell erkannt und behoben werden können. Sowohl der Ausbilder als auch die Kollegen sind sehr hilfsbereit, wodurch ein sehr angenehmes Arbeitsklima entsteht. Man wird im ersten Ausbildungsjahr außerdem in einfache Arbeitsschritte eingebunden und führt diese selbstständig durch.“

Azubi zum Chemielaboranten – Jan Erik W.
(1. Ausbildungsjahr)

„Ich bin derzeit in meinem ersten Ausbildungsjahr zum Chemielaboranten, und habe große Freude an meiner Tätigkeit. Schon nach recht kurzer Zeit habe ich mich im Labor wohl gefühlt. Auch wenn es am Anfang noch ein wenig befremdlich war, im Labor zu arbeiten, hat man sich sehr schnell an die Präzise Arbeitsweise gewöhnt. Besonders gut gefällt mir an der Ausbildung, dass man die Theorie und die Praxis miteinander verknüpft und alles Erlernte auch praktisch im Labor umsetzen kann. So zum Beispiel bei der Titration, bei der man sich als erstes anschauen muss, wie und in welchem Verhältnis etwas reagiert, bevor man anhand der praktischen Durchführung sagen kann, welche Stoffmenge man mit einer Maßlösung titriert hat. Des Weiteren sind auch die Kollegen im Labor sehr nett und bei Fragen Hilfsbereit, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt. Leider hat man ab und an auch mal Spätschicht, was mir als einziges missfällt, da gegen Abend die Konzentration abnimmt und so das Lernen ein wenig erschwert. Dennoch bin ich mit der Entscheidung glücklich, meine Ausbildung bei der Solupharm angefangen zu haben.“

Ausbilderin für die Industriekaufleute – Angela B.

„Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, unsere Auszubildenden werden in den unterschiedlichen kaufmännischen Abteilungen eingesetzt. So lernen sie die Abläufe vom Eingang eines Kundenauftrags bis zur Auslieferung des Fertigprodukts kennen. Ich freue mich, dass ich die Auszubildenden in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung begleiten und unterstützen darf. Durch die enge Teamarbeit lassen sich die unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten erkennen.“

Azubi Industriekauffrau – Melina R. (1. Ausbildungsjahr)

„Im August durfte ich hier meine Ausbildung zur Industriekauffrau anfangen. Zurzeit bin ich in der Abteilung „Einkauf“ eingesetzt und meine Kollegen haben mich von Tag eins an sehr gut aufgenommen und ich fühle mich am Arbeitsplatz nach wie vor sehr wohl. In den kommenden drei Jahren werde ich verschiedene Abteilungen im Unternehmen durchlaufen, um möglichst viele Einblicke zu erhalten. Der Alltag hier ist meist sehr abwechslungsreich und nach einigen Wochen konnte ich schon ziemlich selbstständig arbeiten. Die Kollegen erklären einem die einzelnen Aufgaben ausführlich und man muss keine Angst haben, wenn man etwas nicht beim ersten Mal versteht. Mein Tipp: Notizen machen, selbstständig versuchen und bei Fragen immer nachfragen! Der theoretische Teil der Ausbildung findet im Blockunterricht an der Berufsschule in Melsungen statt. Dadurch, dass man während des Blockunterrichts trotzdem mindestens einen Tag im Betrieb ist, verliert man den Praxisbezug nicht und kann ggf. neu Gelerntes direkt mit dem Praktischen verknüpfen.”

Azubi Industriekauffrau – Helene D. (2. Ausbildungsjahr)

„In der bisherigen Zeit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich schon viele interessante Erfahrungen sammeln dürfen. In den drei Jahren der Ausbildung wird man in verschiedenen Abteilungen eingesetzt und lernt die unterschiedlichsten Abläufe in der Firma kennen. Vom Einkaufen der Rohstoffe bis hin zum Versenden der Fertigware. Die Abteilungen, in denen ich bisher eingesetzt wurde, waren sehr abwechslungsreich und die Arbeit mit den Kollegen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich fühle mich bei der Solupharm sehr gut aufgehoben und habe Freude an meiner Arbeit.”

Ausbilder der Maschinen- und Anlagenführer – Ingo M.

„In unserem Betrieb werden die Auszubildenden sehr praxisnah an den Maschinen ausgebildet, die Sie nach der Ausbildung auch bedienen müssen. Da unser Maschinenpark sehr umfangreich ist, wird die Ausbildung nicht langweilig. Die Azubis wechseln in einem bestimmten Rhythmus zwischen der Konfektionierung und der Abfüllung, welche durch die Reinraumbedingungen eine besondere Herausforderung darstellt.“

Azubi Maschinen- und Anlagenführer – Jannik B.
(1. Ausbildungsjahr)

„Ich bin mit meiner Ausbildung sehr zufrieden. Durch die Abwechslung zwischen den Maschinen und den Anlagen kommt nie Langeweile auf und man lernt immer wieder etwas Neues dazu. So zum Beispiel die Bedienung der Autoklaven, das Einrichten der Maschinen oder auch das Verpacken der vielen verschiedenen Produkte. Die Arbeitskollegen, die ich bislang kennengelernt habe, sind sehr höflich und hilfsbereit, falls es doch ein paar Fragen gibt.”

Ausbilder für Fachinformatiker – Martin B.

„Die Ausbildung ist sehr dynamisch und abwechslungsreich. Unsere Auszubildenden erlernen zu Beginn der Ausbildung verstärkt ihr „Handwerkszeug“ und werden vom ersten Tag an in unser Team integriert. Die Komplexität und Themenvielfalt wachsen gemeinsam mit den Auszubildenden, sodass die Praxis fordernd und fördernd zugleich ist. Der Umfang der Themen startet beim klassischen IT-Support, geht über Hardwaremanagement und Konfiguration, bis hin zu eigenen Anwendungen (bei Anwendungsentwicklern) sowie deren Administration. Dabei werden alle Facetten der IT beleuchtet, um eine solide Basis für die spätere Entwicklung zu schaffen.“

Azubi zum Fachinformatiker / Fachrichtung Anwendungsentwicklung – Robin S. (3. Ausbildungsjahr)

„Bei der Solupharm fallen täglich die unterschiedlichsten Aufgaben im Unternehmensbereich IT an, z.B. allgemeine Office-Unterstützung, Serverprobleme oder fehlerhafte Hardware. So hatte ich bisher viel Kontakt in andere Unternehmensbereiche, habe dadurch zahlreiche Einblicke in deren Arbeitsalltag erhalten und immer etwas dazugelernt.
Ich wurde schnell in das Team aufgenommen und auch die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Abteilungen beim Umsetzen von Projekten ist sehr gut verlaufen. Ich bin immer darauf gespannt, was mich am nächsten Tag erwartet.”